Vita - Werdegang

© Stefan Dressler

Auf einem Lebensweg kann man "gehen" oder "fahren"! - Doch beim Gehen sieht man bekanntlich mehr! Und auch bei Lebensläufen kann einem so einiges entgehen!

 

"Erfahrung heißt gar nichts - man kann seine Sache auch 35 Jahre lang schlecht machen!"

(Kurt Tucholsky)

Till Klewitz absolvierte seine Schauspiel- und Sprecherausbildung an der Akademie für darstellende Kunst in Regensburg. Vor der Entscheidung Schauspieler zu werden erlernte er einen kaufmännischen Beruf und arbeitete in verschiedenen Berufszweigen. Er spielte schon während seiner Schauspielausbildung leidenschaftlich Straßentheater und arbeitete als Sprecher für Radio und Werbung.

 

Sein erstes Engagement führte ihn 2006 nach Hof ans Städtebundtheater. Von 2007 bis 2009 war er Ensemblemitglied der Volksbühne Spinnrad in Regensburg die er selbst initiierte und mit seinem Vater Peter Klewitz zwei Jahre leitete. Von dort führten ihn weitere Engagements zu den Weilheimer Festspielen, den Carl Orff-Festspielen in Andechs, nach Passau und zuletzt nach München, wo er seit 2009 Ensemblemitglied des Blutenburg Theaters ist.

 

Als Synchronsprecher gibt er vielen ausländischen Kollegen eine deutsche Stimme.

2012 produzierte er das bayerische Hörspiel "Die Hopfenkönigin" mit bekannten Münchner Stimmen in den Hauptrollen und führte dabei auch Regie.

In Film- und Fernsehen spielte er diverse kleine Rollen in Werbespots, Musikvideos und Serien u. a. für Pro Sieben, ARD und den BR. 

2015 inszenierte er erstmals das historische Freilichtspiel "Lieber bairisch sterben... Aidenbach 1706"

2008 war er in dem Historienfilm "Ekkelins Knecht" im Kino zu sehen.

 

Die Affinität zu seinem erst erlernten Beruf ging nie verloren. Seit mehreren Jahren engagiert sich Till Klewitz in wirtschaftlichen Bereichen und verknüpft für Unternehmen das Schauspielhandwerk mit kaufmännischem Denken und Handeln.